Wichteltür

⋙ Der Zauber der Wichteltür ⋘
Der Brauch der Wichteltür kommt aus Skandinavien, wo in der Vorweihnachtszeit ein kleiner Wichtel ins Haus einzieht und hinter einer Wichteltür oberhalb der Fußleiste wohnt. Er hilft bei den Vorbereitungen für Weihnachten und treibt hin und wieder Schabernack. Der kleine Wichtel ist nachtaktiv und zeigt sich nur, wenn alle schlafen.
Die Wichteltüre darf niemals geöffnet werden, denn wenn jemand den Wichtel sieht, verliert er seine Zauberkraft.
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Er kommuniziert mit den Kindern meist über Briefe, die er in den Briefkasten neben seiner Türe steckt. In seinen Briefen fordert der Wichtel die Kinder zum Beispiel auf, ihm ein Bild zu malen oder das Kinderzimmer aufzuräumen. Werden die Aufgaben erledigt, erwartet die Kinder am nächsten Tag eine kleine Überraschung.

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Manchmal hat der Wichtel aber auch Lust zu backen und veranstaltet in der Nacht ein Durcheinander aus Mehl und Zucker vor seiner Türe. In einem Brief teilt er den Kindern dann mit, dass er für sie Plätzchenteig vorbereitet hat und sie mit der ganzen Familie leckere Plätzchen backen können.

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Jeden Morgen nach dem Aufstehen freuen sich die Kinder und sind ganz gespannt, was der Wichtel wohl in dieser Nacht wieder angestellt hat. Der Wichtel könnte sich auch heimlich um den Adventskalender kümmern und im Dezember täglich für eine Überraschung sorgen.
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Die Wichtel sind nicht nur eine schöne Begleitung durch die Weihnachtszeit, sondern feiern gerne auch ganzjährig mit den Familien Geburtstage, Silvester, Halloween und den ersten Schultag oder veranstalten witzige Grill- & Gartenpartys. So mancher Wichtel schickt den Kindern auch während des Jahres Post von seinen Reisen.
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Ihr braucht Inspiration für die Wichtel Streiche?
Wir haben hier eine kleine Liste zusammengestellt:
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